Sa
06
Mär
2010
Mehr als 1/4 aller Gründungen über das UGP!
Leider ist das UGP, also das Unternehmensgründungsprogramm des AMS, auch beim soeben zu Ende gegangenen Wahlkampf der Wirtschaftskammer ein Thema gewesen. Die "Schlacht" ist geschlagen und die unwahren Behauptungen einer jetzt geschwächten Partei gehören hoffentlich der Vergangenheit an!
Bevor hier auf die Daten des Vorjahres eingegangen wird, zitiere ich auszugsweise den GF des AMS-Kärnten, Herrn Mag. Josef
Sibitz, dazu aus einem Leserbrief zu obigem Wahlkampfgeplänkel:
"...Für das Unternehmensgründungsprogramm des AMS gilt,
- Strenge Zugangskriterien erschweren Arbeitslosen den Zutritt in das Gründerprogramm.
- Notwendiges Gründer-Know-how und kaufmännisches Basiswissen sind für die AMS-GründerInnen eine Voraussetzung, für potenzielle GründerInnen gibt es natürlich auch die entsprechenden
Qualifizierungsmaßnahmen.
- Die Erfolgs- und Verbleibsquote der AMS-GründerInnen ist überdurchschnittlich hoch (neutrale Evaluierung beweist dies eindrucksvoll!)."
Das bedeutet im Klartext. Im Jahr 2009 gab es in Kärnten insgesamt 1.687 Unternehmensgründungen. Davon wurden 458 (oder 27,10% (!)) im Rahmen des UGP abgewickelt
und in unterschiedlicher Intensitävität begleitet! Das sind die qualitativ, wie auch quantitativ, höchsten Werte seit Bestehen des UGP (Start 1995). Kärnten liegt mit diesen Werten auch an der
Spitze aller österreichischen Bundesländer!
Die UGP-Schwerpunkte liegen in den begleitenden Beratungen und Workshops, die weit vor der Gründung beginnen und auch erst weit nach der Gründung enden. Den Mittelpunkt bildet die
hochqualifizierte Form einer "Gründerakademie", die alle Kriterien einer nachhaltigen Unternehmensgründung abdeckt. Hinzu kommt aber auch, dass sehr eng mit weiteren
Institutionen zusammengearbeitet wird, wie eben der Wirtschaftskammer (WKK) und dem "build" Gründerzentrum an der Uni Klagenfurt.
Davon profitieren die UGP-GründerInnen, die gut vorbereitet den (trotzdem noch schwierigen) Schritt in die Selbstständigkeit antreten und letztendlich die Wirtschaft, die ja von der Masse der kleinen Betriebe getragen wird!
Mi
03
Mär
2010
Kuraufenthalt - ja oder nein?
Es gibt unterschiedliche Gründe "auf Kur" zu gehen, da auch die Menschen und deren Leiden sehr unterschiedlich sind. Viele sind aus gesundheitlichen, oder genetischen Gründen, aufgrund von Verletzungen, oder bedingt durch ihre schwere, körperliche Arbeit geradezu gezwungen die durchwegs positive Wirkung eines Kuraufenthalts in Anspruch zu nehmen.
Viele treiben aber auch bewusst Raubbau mit ihrem Körper, lindern hier kurzfristig ihre Leiden, um dann fröhlich weiterzusündigen. Letzteres geht auf Dauer nicht gut. Ich habe hier beim "Wilfinger" in Bad Waltersdorf viele dieser Gruppen kennen gelernt. Viele, denen hier tolle Hilfe geboten wurde, aber auch viele, die nie gesund werden (wollen).
Ich selbst gehöre zu jener Kategorie Menschen, die spät, aber doch, erkannt haben, dass man selbst etwas tun muss um gesund zu werden, oder bleiben. Wie immer auch! Leider machen die meisten Menschen die äußeren Umstande dafür verantwortlich, was man so nicht stehen lassen kann! Ich meine damit natürlich nicht die vielen notleidenden Menschen, die das Schicksal auf eine harte Probe gestellt hat!
Es steht mir auch nicht zu zu urteilen und ich will an dieser Stelle auch nicht auf jene Menschen (Raunzer) eingehen, die immer unzufrieden sind und es vermutlich immer sein werden. Fürchterlich!
Lieber deponiere ich, dass die Kur gut und wichtig war. Warum?
- Erstmals in meinem Berufsleben drei Wochen Arbietspause!
- Gedankliches Abschalten, weg vom Alltag!
- Tolle Behandlungen von einem ebenso tollen Pflegepersonal! und herzliche Betreuung im Speisesalon und allen anderen Angeboten!
- Bio-Verpflegung der Sonderklasse mit Menu-Kreationen die ich bislang nicht kannte und so endlich auch gesunde Kost zu mir nahm!
Das Bio-Hotel Wilfinger befindet sich derzeit in einer Umbruchphase. Gab es bisher nur zahlende Hotelgäste, so wird nun nach und nach ein Kur-Hotel daraus. Dass es in dieser Übergangsphase zu Irritationen und Anlaufproblemchen kommen kann ist normal. So echauffieren sich die "noblen" Gäste über die "einfachen Menschen", die hier immer stärker vertreten sind und sich großteils auch anders (zeitweise auch unmöglich) verhalten. Das bedeutet, die "betuchten" Gäste werden in Hinkunft weniger. Langfristig wird sich die Entscheidung aber als positiv erweisen, da "in Zeiten wie diesen" die zahlenden Gäste sowieso weniger werden.
Wenn also jemand - so wie ich -überlegt, soll ich eine Kur machen - ja, oder nein - sag JA, es lohnt sich!
Sa
20
Feb
2010
Regenerationsphase!
Letztes Jahr wurde ich bekanntlich sechzig. Hinzu kommt, dass ich auf ein sehr langes und bewegtes Berufsleben verweisen kann. Erfreulicherweise ohne jemals lange krank gewesen zu sein. Das liegt mir auch nicht!
Trotzdem kam der Gedanke zu einer Auszeit auf. Ich fühlte mich in letzter Zeit oft ausgelaugt, weil die Arbeit doch weit über die Normalzeit hinausging und zuletzt viel Kraft und Nerven kostete. Nach langem Zögern entschloss ich mich nun doch eine Kur zu beantragen, die dann auch bewilligt wurde!
Gerade wir Männer neigen dazu Dinge zu beschönigen, oder eben aufzuzeigen, dass das das "starke Geschlecht" über den Dingen steht. Man(n) soll sich da ein Beispiel an den Frauen nehmen, die sich großteils regelmäßig untersuchen lassen, die etwas für ihr Aussehen und für die Gesundheit tun!
So weit, so gut! Drei Wochen weg vom Alltag werden mir gut tun. Abschalten, entspannen und wenig reden, da dies in meinem Job sowieso im Übermass geschieht. Hinzu kommen natürlich die vielen Therapien, die ihre Wirkung nicht verfehlen werden.
Di
16
Feb
2010
Umbau!

Liebe Besucher!
Auf meinem Laufblog - www.huobaere.wordpress.com - habe ich vor wenigen Tagen meinen letzten Artikel geschrieben. Schweren Herzens habe ich mich davon getrennt, weil es neben dieser Webseite und dem Gründerblog - www.gruenden.wordpress.com - einfach zu viel Arbeit macht. Überall ein bischen ergibt wenig Sinn!
Eine Neuorientierung muss her!
Das bedeutet, dass der Schwerpunkt meiner Informationen nun auf dieser Seite liegen wird. Hier werden in Hinkunft Business und Freizeit gebündelt dargestellt. Der Umbau ist in vollem Gange und wird noch ein paar Tage dauern!
Bis bald - Reinhard
So
31
Jan
2010
RUN4HAITI – ein voller Erfolg!
Heute war der große Aktionstag für RUN4HAITI! Und speziell in Deutschland, von wo aus die Aktion gestartet wurde, war das
Interesse enorm! Denn dem Aufruf von Hendrik folgten ja nicht nur RUN4HAITI, sondern auch
- twitter.com/run4haiti
- www.sportics.net
- www.runnersworld.de
- www.gpsies.com,
sowie viele weitere Webseiten, Blogs, Communities und Medien!
Erfreulicherweise meldeten sich aber auch TeilnehmerInnen aus anderen europäischen Ländern an. Erstaunt war ich aber auch über so manch "exotische" LäuferInnen. Wie z.B. aus Südafrika, Singapur, Amerika, Peru ....usw.!
Bei uns in Österreich war auch ein "Häuflein" unterwegs und auch so manche Kärntner schnürten die Laufschuhe für einen guten Zweck. Letzteres hat vorwiegend damit zu tun, dass mein Lieblingssender - Antenne Kärnten - meine Bitte zur Veröffentlichung sofort in die Tat umsetzte. Daher an dieser Stelle danke an das Antenne-Team!
Ich selbst hatte ja von Beginn an eine bestimmte Strecke im Kopf, die ich heute auch absolvierte. Sehr anstrengend, da es viele Höhenmeter (ca. 700) gab. Sehr weit und wie vorgesehen 27 Kilometer durch eine herrliche Kärntner Winterlandschaft. Natürlich wurde der betrag auf eine volle Summe aufgerundet und auch bereits bezahlt!
Hendrik Auf'mkolk sei an dieser Stelle mehr als gedankt, denn er hat bewiesen, was aus einer Idee heraus entstehen kann. Denn dass hier knapp 40.000,- zusammenkommen werden, die teilweise noch verdoppelt werden, das hätte er wohl in den kühnsten Träumen nicht erwartet. Kompliment!
So darf ich mich abschließend darüber freuen, dass mit meinem persönlichen Einsatz einen - wenn auch bescheidenen - Beitrag für die leidtragende Bevölkerung von Haiti leisten konnte. Das macht mich stolz!
Di
12
Jan
2010
Marathon gewonnen!
Nein! Um Gottes Willen, das war natürlich anders als ihr denkt!
In Österreich gibt es eine sehr gute Lauffseite, die nennt sich ichlaufe.org! Eben in dieser Seite las ich erstmals vom Hannover-Marathon. Man las, dass es sich um einen gut organisierten, flachen und schnellen Marthon handelt und - dass man die Teilnahme gewinnen kann! ichlaufe.org und der Ausrüster Under Armour machtens möglich und verlosten 6 Start-Tickets zum 20. Hannover-Marathon, der zum Aufsteiger des Jahres gewählt wurde!
Gesagt, getan!
Ich nahm am Weihnachtsgewinnspiel teil und das Christkind war mir hold und beschenkte mich. Vielleicht, weil ich im Vorjahr, nach der Teilnahme am New-York-City-Marathon dachte - das war's! Noch besser kann's nimmer kommen.
Muss ja nicht, denn jeder Wettbewerb ist anders und New York kann mir niemand nehmen. das ist irgendwie eingebrannt bei mir, unauslöschlich!
Habe ich bis jetzt immer an meinem Laufkalender 2010 gebastelt und nicht so recht gewusst was ich will, den "Wink des Schicksals" habe ich verstanden. Und Hannover kenne ich ja vom oftmaligen Besuch der Messen und ich beruflich sehr viel in Deutschland unterwegs war! Jetzt laufe ich also am 2. Mai 2010 den Marathon und wieder handelt es sich um einen Jubiläums-Wettbewerb, an dem ich teilnehme! Jetzt habe ich ein Ziel!
Nähere Informationen dazu gibt es, sobald ich mehr über meinen Preis erfahren habe!
Mi
06
Jan
2010
Gib niemals auf! – Am Beispiel Waltraud Laznik!
Waltraud Laznik, Foto: PHINOHeute schreibe ich nicht selbst, sondern gebe einen Bericht der heutigen Kleinen Zeitung weiter. Der mir bestens bekannte Redakteur - Philipp Novak - schreibt darin über eine Kärntner Ausnahmesportlerin, die ich persönlich gut kenne und schätze und mit der ich oft gemeinsam trainieren und laufen durfte - Waltraud Laznik:
„Musste lernen, dem Körper zu gehorchen"
Waltraud Laznik, eine erfolgreiche Kärntner Athletin, läuft nach sechs Chemotherapien in eine neue sportliche Zukunft!
FRAUENSTEIN. Nach intensiven Wettkampfjahren hatte Waltraud Laznik 2008 als Erholungsjahr eingeplant, ein Comeback für 2009 geplant. Doch es sollte anders kommen. Eine Krebsdiagnose im April 2009 stellte das Leben der Berg- und Langstreckenläuferin auf den Kopf. „Ich habe verlernt auf meinen Körper zu hören, zu oft Warnsignale ignoriert. Musste umdenken, zu mir finden, um den Kampf mit der Krankheit aufnehmen zu können. Und musste lernen, die vorhandene Zeit neu zu nützen. Mein Ehrgeiz als Sportlerin, hat mir dabei geholfen", sagt die 37-Jährige wenige Tage nach Abschluss der Chemotherapie.
In der gesamten Behandlungsphase hörte die Sportlerin nie auf zu laufen, Sport zu betreiben. „Die Situation am Morgen müde und matt zu sein, kannte ich aus meiner trainingsintensiven Zeit. So konnte ich mich motivieren mich zu bewegen, habe aber zurückgeschraubt. Ich habe gelernt meinem Körper zu gehorchen" sagt die Läuferin des LC Altis.
Auch als Betreuerin
Waltraud Laznik wird sich dem Spitzensport weiter widmen, aber andere Prioritäten setzen. „Ich möchte Frauen zu mehr Bewegung bewegen, Sportlern im Hintergrund beim Formaufbau helfen", sagt
Laznik, die ein Engagement im Coaching von Sportlern für die Zukunft nicht ausschließt. Laznik, 2006 als viertbeste Österreicherin beim Glocknerlauf, wird zwar weiter an Läufen teilnehmen, der
Blick auf die Uhr ist ihr dabei nicht mehr wichtig. „Für mich zählt nurmehr das Dabeisein. Durch die Krankheit bekam ich den Mut mein Leben zu ändern", so die Spitzensportlerin, und vielfache
Titelträgerin.
Nach einem Jahr des Wettlaufs gegen den Tod steht für Laznik vor dem Weg zurück. Es gibt viel, das die Ehrgeizige anderen Sportlern mit auf den Weg geben kann. Unter anderem eine wichtige Erkenntnis. „Nach dem, was ich erlebt habe, kann ich vielen Mut machen, den Kampf aus jeder Position heraus anzunehmen" sagt Waltraud Laznik.
Beim Fackellauf am letzten Sonntag habe ich sie wieder getroffen und ein wenig mit ihr geplaudert. Es geht ihr gut und sie hat gezeigt was durch Sport und Willen möglich ist. Bewundernswert!!
Fr
01
Jan
2009
Alles Gute für das Jahr 2010!
Einmal im Jahr gebe ich mich der Poesie hin. Ich versuche dabei das vergangene Jahr zu betrachten, bzw. die Schlüsse für das kommende Jahr zu ziehen. Das Ergebnis wird in eine Neujahrskarte verpackt und an Kunden und Geschäftspartner verschickt und/ oder in meinen Blog, bzw. meine Webseite gestellt:
REINHARD'S GEDANKEN ZUM JAHRESWECHSEL
Entschleunigung war das Wort, welches mir zuletzt gut gefiel
weg von sinnloser Hast und Verlangsamung als Ziel
Momente bewusst(er) erleben und weniger hetzen
um dem rastlosen Treiben ein Ende zu setzen!
Soeben ist das alte Jahr vorbeigezogen
und hat viele Menschen dazu bewogen
sich und den Lieben gute Vorsätze zu versprechen
werden sie halten, werden sie brechen?
Was immer du planst im Jahr 2010
du mögest kraftvoll und motiviert die Dinge angehen
Nimm die Erfolge, versuch Niederlagen zu verschmerzen
In Summe soll's gut geh'n, ich wünsch dir's von Herzen!
© Reinhard Huber
Möge vieles von dem was ihr euch vorgenommen habt gelingen und Gesundheit und persönliches Wohlergehen euer ständiger Begleiter sein! Alles Gute für 2010 - Reinhard
business&run



