business 2.0

Do

10

Jun

2010

Festakt 15 Jahre UGP

4.000 Gründung (© paprazzi1.net) 4.000 Gründung (© paprazzi1.net)

Heuer besteht das UGP 15 Jahre. Gleichzeitig gab es auch die 4.000 Gründung in diesem Programm. In wirtschaftlich angespannten Zeiten aber doch ein Grund, dieses höchst erfreuliche Ergebnis zu feiern. Gesagt, getan!Am Mittwoch, den 9. Juni 2010 war es dann so weit!

 

Mein Wunsch als Projektleiter war jene Netzwerkpartner einzuladen, mit denen wir immer wieder zusammenarbeiten. Das bedeutet mit geladenen Gästen in einer Größenordnung von ca. 60 bis 70 Personen. Ja und so war es dann auch. Es kamen fast alle Wunschgäste, bis hin zu weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft.

 

Begonnen hat der gestrige Tag mit einer Pressekonferenz im Haus des Auftraggebers, dem Arbeitsmarktservice Kärnten. Kurz AMS. Hier wurden Hintergrundinformationen präsentiert. U.a. dass

- es 1995 zwei Gründungen gab, letztes Jahr 458

- damit bereits 27,1% übers UGP laufen

- obiger Wert gleichzeitig der beste Wert Österreichs ist

- nach 3 Jahren noch 87% selbstständig sind

- nur 6% arbeitslos werden. Rest arbeitsverhältnis, Pension ..

 

Den abendlichen Festakt moderierte ich ca. zwei Stunden lang. Es hat mir viel Freude gemacht, mit den diversen Festgästen zu kommunizieren, um im Anschluss daran endlich die Anspannung der letzten Tage und Wochen im Smalltalk abzubauen. Die Details zu allen Zahlen, Daten, Fakten, wie auch zum gesamten Festakt gibt es unter www.ugpkaernten.at.tf

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Mo

24

Mai

2010

Fotoshooting im UGP

© Foto Wallner © Foto Wallner

Seit einigen Wochen arbeite ich mit Hochdruck an der Veranstaltung "15 Jahre UGP-Kärnten". Der Festakt findet am 9. Juni statt und es treffen sich dabei viele Personen aus Politik, Wirtschaft, wie auch Partner aus dem beruflichen Alltag. Ich freue mich diese Veranstaltung organisieren und - vor allem aber - moderieren zu dürfen.

 

Das Grobkonzept steht, diese Woche beginnt der Feinschliff. Wie z.B. Klärung mit den diversen Rednern, wer-wo-was und wann zu tun hat, welcher Caterer unsere Gäste versorgt uvm. So "nebenbei" wird auch eine Präsentation vorbereitet und am Pressetext gefeilt. Für letzteres  werden natürlich aktuelle Fotos benötigt. Da das Team seit Anfang Mai in neuer Zusammensetzung arbeitet wurde Frau Kornelia Wallner, eine professionelle Fotografin, zu einem Fotoshooting gebeten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielen Dank!

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Fr

14

Mai

2010

Sportliche Arbeitswoche!

Diese Woche stand vorwiegend im Zeichen des Sports. Bevor wir uns aber beim Kärntner Businesslauf an den Start machten gab es wieder zwei Workshops zu moderieren:

- Betriebswirtschaftliche Anwendungen mit Word & Excel beschäftigt sich mit der praktischen Umsetzung steuerlicher Themen. Wie z. B. Reisekostenrechnung und Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, die gemeinsam erstellt und anhand praktischer Beispiele erklärt werden.

- Der persönliche Unternehmensauftritt, kreative Logogestaltung: Der Großteil der angehenden UnternehmerInnen hat noch wenig Vorstellungen vom eigenen Erscheinungsbild. Hier präsentiert dann federführend meine Kollegin Mag. Bettina Lippitz die richtigen Kriterien dazu.

 

Am Donnerstag Abend war es dann so weit: Der alljährlich Businesslauf startete um 19:00 zum bereits zehnten Mal. Heuer trat die UGP-Mannschaft von bit Management mit einem Mixed-Team an. Mit dabei Hartwig Meisslitzer, Mag. Monika Kampl und natürlich ich! Unter den knapp 1.200 TeilnehmerInnen schlugen wir uns sehr gut. Beeindruckend bei dieser Veranstaltung, die die Athleten über knapp 5 Kilometer führt ist immer die überaus positive Stimmung. Wir genossen daher sowohl den Lauf, wie auch die Running-Party.

 

Ja und nachdem uns seit Wochen ein Vulkan, mit einem unaussprechlichen Namen (Eyjafjallajökull) beschäftigt, gibt es dazu auch ein sensationelles Video eines begnadeten Filmemachers, welches ich meinen Besuchern nicht vorenthalten möchte:

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Sa

08

Mai

2010

Der Weg zum Gipfel!

Mein Beruf bringt es mit sich, dass die Arbeitswoche immer recht abwechslungsreich ausfällt. Ist das einmal nicht der Fall, dann sorge ich schon dafür.

Begonnen hat alles mit dem normalen Beratungsalltag. Am Dienstag widmete ich mich meinem Lieblingsworkshop zum Web 2.0, den ich regelmäßig vor angehenden JungunternehmerInnen moderiere.

 

Mittwoch kam der Neue! Stefan Oberguggenberger ist also neuer Mitarbeiter im UGP-Team Kärnten! Das bedeutet, dass wir nun endlich die seit Monaten vakante Stelle besetzt haben. Sehr gut besetzt haben, das zeigte sich bereits nach wenigen Tagen!

 

Gut gefiel mir am Mittwoch Abend der Vortrag in der Wirtschaftskammer Klagenfurt, unter dem Titel: "Der Weg zum Gipfel", der von der Jungen Wirtschaft veranstaltet wurde und sich auch an diese Zielgruppe richtete.  Zwei Experten, Mag. Gerhard Schaar und Dr. Uwe Rascher, die ihren Weg zum Gipfel zielstrebig verfolgen, zeigten wie man seinen persönlichen Weg hinauf verfolgt, was alleine mit der eigenen mentalen Stärke bewältigbar ist und wie man mit seinem Körper wahre Höchstleistungen vollbringt.

 

Von läuferischen Höchstleistungen, wie jene vom Vorjahr, bin ich noch weit entfernt, aber es geht wieder aufwärts. Es geht immer besser und so macht das Laufen wieder Freude. Aus diesem Grund gab es natürlich etliche Laufeinheiten durch die wunderbare Landschaft Kärntens!

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Sa

17

Apr

2010

Highlight der Woche - build Impuls Ideenwettbewerb

Fotorechte: build! Fotorechte: build!

Am Mittwoch, den 14. April 2010 war es so weit! Denn das build! Gründerzentrum suchte bis Ende Jänner die kreativsten und aussichtsreichsten Geschäftsideen 2009/2010. Nun wurden die GewinnerInnen präsentiert. Der Sieger kann sich neben der Prämierung auch über den von Raiffeisen gespendeten Siegerscheck in der Höhe von 2.000,- freuen:

1. Platz - BLISs - Barrierefreies Leit- und Informationssystem
2. Platz - Gefügekompass von Armin Alfred Stromberger
3. Platz - Holc-Pool
ein voll ökologisches Schwimmbecken


Im Unternehmensgründungsprogramm freuen wir uns mit dem Drittplazierten, handelt es sich dabei doch um einen "unsrigen" Gründer und ist gleichzeitig ein Beweis für die gute Kooperation zwischen build und dem UGP Kärnten!

Sehr interessant, motivierend und impulsiv war Vortrag von Bestsellerautor Dr. Manfred Greisinger zum Thema "Vom Nobody zur ICH-Marke!" Ich durfte im Anschluß ein paar Worte mit dem sympathischen Bestseller-Autor wechseln und erhielt auch eine überaus nette Widmung in das Buch "Ihr ICH als unverwechselbare MARKE".

 

Die Links zu diversen Medienberichten:
- build: build! Impuls - Sieger gekürt!
- YouTube: Der build!Impuls-Wettbewerb
- ORF, Kärnten heute: Bericht im Melungsblock
- Kärnter Woche: Fotoserie im Regionaut

 

Ein weiteres Ereignis der besonderen Art war der Vierberge-Lauf, der diesmal unter besten Bedingungen stattfand. Denn im Gegensatz zum Vorjahr (viel Regen), war das Wetter - und somit auch die Stimmung - traumhaft. Leider habe ich die Informationen dazu nur aus den Schilderungen und Medienberichten, weil ich aus beruflichen Gründen keine Zeit hatte daran teilzunehmen.
Ich war allerdings schon mindestens zwölfmal dabei und werde noch sehr oft den Marsch über die vier Berge antreten ...!

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So

11

Apr

2010

Die Woche im Web 2.0!

Wann immer es meine Zeit zulässt beschäftige ich mich intensiv mit den positiven Seiten des Internet, konkret mit den Tools des Web 2.0. Diese jetzt zu beschreiben würde den Rahmen dieser - und vieler weiterer - Seiten sprengen. Daher beschränke ich mich auf einige Anwendungen, die ich selbst nutze:

 

IGoogle
Das ist meine Startseite, wenn ich meinen Browser öffne. Bei mir der Mozilla Firefox. Auf iGoogle habe ich nicht nur die Suchmaschine, sondern eine Seite, die viele Zugänge vereint die ich eben dauerhaft verwende:

 

- Google-Mail, mein E-Mail-Account

Im Gegensatz zu vielen anderen Accounts kann diesen sehr gut mit Outlook synchronisieren. Aber nicht nur jene Mails, die empfangen, sondern auch diejenigen, die verschickt werden. Outlook brauch ich trotzdem nicht mehr! 

- Google-Reader für RSS Feeds
Das ist der für mich praktischste Dienst überhaupt. Denn damit werden automatisch alle Aktualisierungen jener Seiten an mich weitergeleitet, die ich bestellt habe und die diesen Dienst zulassen.

- Twitter
Mit diesem Microblogging-Dienst kann Mitteilungen über so genannte Follower austauschen. Im Gegensatz zum Blog, bei dem auch die Optik eine Rolle spielt, kann man hier schnörkellos und mit nur 140 Zeichen wunderbar kommunizieren. Es handelt sich hierbei um die derzeit schnellste Informationsquelle der Welt.

 

Auf meiner Seite habe ich dann noch Datum und Uhr, das Wetter, sowie die Schlagzeilen der Kleinen Zeitung Kärnten. Was ich noch so verwende und empfehle gibts im nächsten Blogbeitrag. Jetzt geh ich eine längere Runde lauf....!en

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Sa

03

Apr

2010

Ruhige Karwoche? Keinesfalls!

Vor ein paar Wochen gab es eine Stellenausschreibung zur Nachbesetzung im UGP-Team Kärnten, wo die Stelle eines Beraters, einer Beraterin, schon länger vakant ist. Diese Woche gab es nun eine Entscheidung von der wir hoffen, dass wir diese Position nun längerfristig besetzt haben. Mit einem Mann!

 

Bei den Gründungsberatungen merkte man nichts, dass diese Woche ruhiger und besinnlicher verlaufen sollte. So viele Termine wie diese Woche hatte ich schon sehr lange nicht mehr. Wenn überhaupt. Aber das sollte sich ja bald ändern, siehe oben!

Erfreut war ich über einen Zeitungsartikel in den Kärntner Regionalmedien, die in der Lavanttal-Ausgabe eine Information (mit Bild und Text) zu meinem Vortrag beim Business-Frauen-Center zum Thema Web 2.0 brachten. In der Damenriege fühlte ich mich sichtlich wohl!

 

Läuferisch habe ich wieder mit dem Training begonnen, nachdem ich nun drei Wochen - aus gesundheitlichen Gründen - pausieren musste. Es geht noch sehr zähe dahin, aber meine Lust, nun doch noch beim Hannover-Marathon am 2. Mai zu starten, die ist wieder geweckt. Wenn ja, dann habe ich in wenigen Wochen, die noch verbleiben, sehr viel zu tun. Ich glaube ich werd's riskieren!

 

Abschließend noch allen Lesern ein schönes Osterfest mit guter Verpflegung und ein paar ruhigen Tagen - Reinhard

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Fr

26

Mär

2010

Jobsuche!

Diese Woche stand ganz im Zeichen der Suche nach einer neuen Mitarbeiterin, bzw. nach einem Mitarbeiter für das Team im UGP. Am 13. März gab es dazu eine Stellenausschreibung in der Kleinen Zeitung, auf die sich an die vierzig InteressentInnen beworben haben. Ich nehme diese Dinge sehr ernst und habe mich daher mit jeder Bewerbung sehr gewissenhaft auseinandergesetzt. Natürlich gab es dabei auch etliche Personen, die qualitativ nicht ins Profil passten, aber auch einige deren Angebot einfach erschreckend war. Teilweise beleidigend!


Was mich allerdings erschreckte war die geringe Zahl an Zuschriften. Diese stand ganz im Gegensatz eines Artikels im Wirtschaftsteil der o.a. Tageszeitung. Hier stand u.a. zu lesen:
Jobkrise an der Grenze und bei Akademikern!
Auf den ersten Blick am besten sieht die Situation noch bei Akademikern aus, hier lag die Arbeitslosenquote im Februar 2009 noch unter drei Prozent. Diese Zahlen seien aber „völlig irrelevant", warnt Arthur Schneeberger vom Institut für Bildungsforschung. Laut seiner neuen Studie kämen immer weniger Akademiker im öffentlichen Sektor unter und würden in prekäre Beschäftigungsverhältnisse (Werkverträge, neue Selbstständigkeit) gedrängt werden - was oft nichts anderes sei als versteckte Arbeitslosigkeit. Die Probleme werden sich laut Schneeberger verschärfen: Derzeit absolvieren 22 Prozent eines Altersjahrgangs ein Hochschulstudium, das Wirtschaftsforschungsinstitut habe aber einen jährlichen Bedarf von nur zehn Prozent errechnet.


Jetzt frage ich mich also, wo sind diese AkademikerInnen die einen Job suchen? Denn davon hätte ich mir mehr erwartet. Nicht dass ich mit den Bewerbungen unzufrieden wäre. Ich habe auch nix dagegen weniger Bewerbungsgespräche zu führen, weil es mir einerseits an der Zeit mangelt und ich unter Absagen, an etliche überaus nette Menschen, sowieso leide. Leider vergebe ich nur eine freie Stelle. Bis Montag kommender Woche sind die Gespräche abgeschlossen, die Entscheidung wer nun im Team des Unternehmensgründungsprogrammes mitarbeitet, wird wahrscheinlich schon tags darauf fallen.

Es wird schwer werden ...!

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So

21

Mär

2010

Wochenrückblick

Ab sofort werde ich auf dieser Seite einen Wochenrückblick schreiben. Mit der Einschränkung allerdings, dass das Vorhaben nur dann einen Sinn ergibt, wenn berichtenswerte Dinge geschehen sind. Das war diesmal so!

 

Negativ zu berichten ist an dieser Stelle, dass ich seit meinem Kuraufenthalt noch immer kränklich durch die Gegend schlurfe. War es zuerst eine heftige Magenverstimmung, ging diese eine Woche später in eine noch heftigere Verkühlung über. Fazit, ich quäle mich über den Arbeitstag, an Laufen ist nicht zu denken!

 

Große Freude bereitete mir der Vortrag über das Thema Web 2.0, den ich auf Einladung des bfc-Wolfsberg halten durfte. Die interessierten Frauen waren sehr aktiv dabei, sodass ich mich in diesem Umfeld sehr wohl fühlte und das Thema anscheinend sehr gut präsentierte. Die vielen, positiven Rückmeldungen tags darauf bewiesen dies!

 

Extrem spannend verlief auch der UGP-Netzwerkabend am Donnerstag, bei dem es um die Themen Gewerbliche Sozialversicherung und Steuern ging. Dazu konnten die beiden Experten, Dr. Claus Richter (GSVG) und Peter Haralter (FA), vor vollem Haus referieren!

 

Ja, und die schönste Nachricht kommt zum Schluss - der Frühling ist da! Daher nachstehend eines der bekantesten Gedichte dazu von Eduard Mörike:

"Er ist's"

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohl bekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
- Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist' s!
Dich hab' ich vernommen!

 

Lass dich noch ein wenig inspirieren und gönn dir knapp drei Minuten Frühling mit nachfolgendem Video:

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Di

16

Mär

2010

Netzwerkabend beim bfc-Wolfsberg

Das Business-Frauen-Center (kurz bfc) ist speziel in Kärnten eine Institutio, die aus dem wirtschaftlichen Geschehen in Kärnten nicht mehr wegzudenken ist. Hier finden sich Frauen aus allen Bereichen der Wirtschaft und des Gesellschaftslebens um sich bestens zu vernetzen und um Erfahrungen auszutauschen. Eine Erfolsgeschichte!

 

Ein Teil davon sind die regelmäßig stattfindenden Netzwerkabende. Wie z.B. jenen vom Dienstag, den 16. März 2010, wo ich - unter der Moderation von Dr. Patricia Radl-Rebernig - mein Wissen zum Thema Web 2.0 weitergeben durfte!

 

 

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Sa

06

Mär

2010

Mehr als 1/4 aller Gründungen über das UGP!

Foto Wallner, Maria Saal Foto Wallner, Maria Saal

Leider ist das UGP, also das Unternehmensgründungsprogramm des AMS, auch beim soeben zu Ende gegangenen Wahlkampf der Wirtschaftskammer ein Thema gewesen. Die "Schlacht" ist geschlagen und die unwahren Behauptungen einer jetzt geschwächten Partei gehören hoffentlich der Vergangenheit an!

 

Bevor hier auf die Daten des Vorjahres eingegangen wird, zitiere ich auszugsweise den GF des AMS-Kärnten, Herrn Mag. Josef Sibitz, dazu aus einem Leserbrief zu obigem Wahlkampfgeplänkel:
"...Für das Unternehmensgründungsprogramm des AMS gilt,
- Strenge Zugangskriterien erschweren Arbeitslosen den Zutritt in das Gründerprogramm.
- Notwendiges Gründer-Know-how und kaufmännisches Basiswissen sind für die AMS-GründerInnen eine Voraussetzung, für potenzielle GründerInnen gibt es natürlich auch die entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen.
- Die Erfolgs- und Verbleibsquote der AMS-GründerInnen ist überdurchschnittlich hoch (neutrale Evaluierung beweist dies eindrucksvoll!)."

 

Das bedeutet im Klartext. Im Jahr 2009 gab es in Kärnten insgesamt 1.687 Unternehmensgründungen. Davon wurden 458 (oder 27,10% (!)) im Rahmen des UGP abgewickelt und in unterschiedlicher Intensitävität begleitet! Das sind die qualitativ, wie auch quantitativ, höchsten Werte seit Bestehen des UGP (Start 1995). Kärnten liegt mit diesen Werten auch an der Spitze aller österreichischen Bundesländer!
Die UGP-Schwerpunkte liegen in den begleitenden Beratungen und Workshops, die weit vor der Gründung beginnen und auch erst weit nach der Gründung enden. Den Mittelpunkt bildet die hochqualifizierte Form einer "Gründerakademie", die alle Kriterien einer nachhaltigen Unternehmensgründung abdeckt. Hinzu kommt aber auch, dass sehr eng mit weiteren Institutionen zusammengearbeitet wird, wie eben der Wirtschaftskammer (WKK) und dem "build" Gründerzentrum an der Uni Klagenfurt.

 

Davon profitieren die UGP-GründerInnen, die gut vorbereitet den (trotzdem noch schwierigen) Schritt in die Selbstständigkeit antreten und letztendlich die Wirtschaft, die ja von der Masse der kleinen Betriebe getragen wird!

 

 

 

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Mi

03

Mär

2010

Kuraufenthalt - ja oder nein?

Es gibt unterschiedliche Gründe "auf Kur" zu gehen, da auch die Menschen und deren Leiden sehr unterschiedlich sind. Viele sind aus gesundheitlichen, oder genetischen Gründen, aufgrund von Verletzungen, oder bedingt durch ihre schwere, körperliche Arbeit geradezu gezwungen die durchwegs positive Wirkung eines Kuraufenthalts in Anspruch zu nehmen.

 

Viele treiben aber auch bewusst Raubbau mit ihrem Körper, lindern hier kurzfristig ihre Leiden, um dann fröhlich weiterzusündigen. Letzteres geht auf Dauer nicht gut. Ich habe hier beim "Wilfinger" in Bad Waltersdorf viele dieser Gruppen kennen gelernt. Viele, denen hier tolle Hilfe geboten wurde, aber auch viele, die nie gesund werden (wollen).

 

Ich selbst gehöre zu jener Kategorie Menschen, die spät, aber doch, erkannt haben, dass man selbst etwas tun muss um gesund zu werden, oder bleiben. Wie immer auch! Leider machen die meisten Menschen die äußeren Umstande dafür verantwortlich, was man so nicht stehen lassen kann! Ich meine damit natürlich nicht die vielen notleidenden Menschen, die das Schicksal auf eine harte Probe gestellt hat!

 

Es steht mir auch nicht zu zu urteilen und ich will an dieser Stelle auch nicht auf jene Menschen (Raunzer) eingehen, die immer unzufrieden sind und es vermutlich immer sein werden. Fürchterlich! Lieber deponiere ich, dass die Kur gut und wichtig war. Warum?
- Erstmals in meinem Berufsleben drei Wochen Arbietspause!
- Gedankliches Abschalten, weg vom Alltag!
- Tolle Behandlungen von einem ebenso tollen Pflegepersonal! und herzliche Betreuung im Speisesalon und allen anderen Angeboten!
- Bio-Verpflegung der Sonderklasse mit Menu-Kreationen die ich bislang nicht kannte und so endlich auch gesunde Kost zu mir nahm!

 

Das Bio-Hotel Wilfinger befindet sich derzeit in einer Umbruchphase. Gab es bisher nur zahlende Hotelgäste, so wird nun nach und nach ein Kur-Hotel daraus. Dass es in dieser Übergangsphase zu Irritationen und Anlaufproblemchen kommen kann ist normal. So echauffieren sich die "noblen" Gäste über die "einfachen Menschen", die hier immer stärker vertreten sind und sich großteils auch anders (zeitweise auch unmöglich) verhalten. Das bedeutet, die "betuchten" Gäste werden in Hinkunft weniger. Langfristig wird sich die Entscheidung aber als positiv erweisen, da "in Zeiten wie diesen" die zahlenden Gäste sowieso weniger werden.

 

Wenn also jemand - so wie ich -überlegt, soll ich eine Kur machen - ja, oder nein - sag JA, es lohnt sich!

 

 

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Sa

20

Feb

2010

Regenerationsphase!

 

Letztes Jahr wurde ich bekanntlich sechzig. Hinzu kommt, dass ich auf ein sehr langes und bewegtes Berufsleben verweisen kann. Erfreulicherweise ohne jemals lange krank gewesen zu sein. Das liegt mir auch nicht!

 

Trotzdem kam der Gedanke zu einer Auszeit auf. Ich fühlte mich in letzter Zeit oft ausgelaugt, weil die Arbeit doch weit über die Normalzeit hinausging und zuletzt viel Kraft und Nerven kostete. Nach langem Zögern entschloss ich mich nun doch eine Kur zu beantragen, die dann auch bewilligt wurde!

 

Gerade wir Männer neigen dazu Dinge zu beschönigen, oder eben aufzuzeigen, dass das das "starke Geschlecht" über den Dingen steht. Man(n) soll sich da ein Beispiel an den Frauen nehmen, die sich großteils regelmäßig untersuchen lassen, die etwas für ihr Aussehen und für die Gesundheit tun!

 

So weit, so gut! Drei Wochen weg vom Alltag werden mir gut tun. Abschalten, entspannen und wenig reden, da dies in meinem Job sowieso im Übermass geschieht. Hinzu kommen natürlich die vielen Therapien, die ihre Wirkung nicht verfehlen werden. 

 

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Di

12

Jan

2010

Marathon gewonnen!

Nein! Um Gottes Willen, das war natürlich anders als ihr denkt!

 

In Österreich gibt es eine sehr gute Lauffseite, die nennt sich ichlaufe.org! Eben in dieser Seite las ich erstmals vom Hannover-Marathon. Man las, dass es sich um einen gut organisierten, flachen und schnellen Marthon handelt und - dass man die Teilnahme gewinnen kann! ichlaufe.org und der Ausrüster Under Armour machtens möglich und verlosten 6 Start-Tickets zum 20. Hannover-Marathon, der zum Aufsteiger des Jahres gewählt wurde!

 

Gesagt, getan!
Ich nahm am Weihnachtsgewinnspiel teil und das Christkind war mir hold und beschenkte mich. Vielleicht, weil ich im Vorjahr, nach der Teilnahme am New-York-City-Marathon dachte - das war's! Noch besser kann's nimmer kommen.
Muss ja nicht, denn jeder Wettbewerb ist anders und New York kann mir niemand nehmen. das ist irgendwie eingebrannt bei mir, unauslöschlich!

 

Habe ich bis jetzt immer an meinem Laufkalender 2010 gebastelt und nicht so recht gewusst was ich will, den "Wink des Schicksals" habe ich verstanden. Und Hannover kenne ich ja vom oftmaligen Besuch der Messen und ich beruflich sehr viel in Deutschland unterwegs war! Jetzt laufe ich also am 2. Mai 2010 den Marathon und wieder handelt es sich um einen Jubiläums-Wettbewerb, an dem ich teilnehme! Jetzt habe ich ein Ziel!

 

Nähere Informationen dazu gibt es, sobald ich mehr über meinen Preis erfahren habe!

 

 

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Fr

01

Jan

2009

Alles Gute für das Jahr 2010!

Einmal im Jahr gebe ich mich der Poesie hin. Ich versuche dabei das vergangene Jahr zu betrachten, bzw. die Schlüsse für das kommende Jahr zu ziehen. Das Ergebnis wird in eine Neujahrskarte verpackt und an Kunden und Geschäftspartner verschickt und/ oder in meinen Blog, bzw. meine Webseite gestellt:


REINHARD'S GEDANKEN ZUM JAHRESWECHSEL
Entschleunigung war das Wort, welches mir zuletzt gut gefiel
weg von sinnloser Hast und Verlangsamung als Ziel
Momente bewusst(er) erleben und weniger hetzen
um dem rastlosen Treiben ein Ende zu setzen!


Soeben ist das alte Jahr vorbeigezogen
und hat viele Menschen dazu bewogen
sich und den Lieben gute Vorsätze zu versprechen
werden sie halten, werden sie brechen?


Was immer du planst im Jahr 2010
du mögest kraftvoll und motiviert die Dinge angehen
Nimm die Erfolge, versuch Niederlagen zu verschmerzen
In Summe soll's gut geh'n, ich wünsch dir's von Herzen!


© Reinhard Huber

 

Möge vieles von dem was ihr euch vorgenommen habt gelingen und Gesundheit und persönliches Wohlergehen euer ständiger Begleiter sein! Alles Gute für 2010 - Reinhard

 

 

 

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